Hallo GWF!

Nachdem wir mit der Entwicklung einer Reihe von Keyvisuals  die GWF MessSysteme AG kennenlernen durften, haben wir im Laufe des Jahres die Möglichkeit gehabt, weitere Projekte für das Familienunternehmen aus der Schweiz umzusetzen.

Neben Produktvisualisierungen verschiedener Messgeräte, haben wir in einer kurzen Animation die Technik der TRA-Ultraschalldurchflussmessung am Beispiel des GWF-Sonico erklärt.
Wer an dieser Stelle erstmal nur Bahnhof versteht, dem ergeht es so wie uns, als wir mit dem Projekt gestartet sind.

Doch schließlich ist das verständliche Erklären von technischen Abläufen eine unserer Kernkompetenzen und so ist, nach gründlicher Einarbeitung und Auseinandersetzung mit dem Thema, dieser Film entstanden:

Securepoint – Mobile Security

Securepoint Antivirus Pro war der erste Streich, … doch der zweite folgt sogleich!

Ganz im Stile unseres ersten Projektes für die lüneburger Firma Securepoint produzierten wir ein zweites Filmchen mit Torben und den imaginären Mini-Computern.

Technische Hauptrolle diesmal: Handys, oder vielmehr „mobile devices“. Diese sollten auch geschützt werden, da sie ansonsten als Einstiegspunkt in Firmennetzwerke und/oder als Schlüsselloch für Schadsoftware dienen können.

Auch bei diesem Projekt waren wir von A bis Z federführend. Von der Konzeption und dem Filmdreh, über 3D, vorbei am Schnitt, bis hin zum Sound – alles aus einer Hand… aus unserer!

Doch seht selbst:

Alles im Fluss

Für die GWF MessSysteme AG, dem in der Schweiz führenden Unternehmen für die Messung und Verbrauchsdatenerfassung von Strom, Gas, Wasser und Wärme, entwickelten wir eine Reihe von Keyvisuals. Verschiedene, aus Wasser bestehende, Objekte sollten die Botschaften von GWF unterstützen.

Aus Wasser? Oha! Flüssigkeitssimulation ist Königsdisziplin – kein Problem für uns!
Frisch ans Werk – nur um dann sehr schnell festzustellen, dass uns dieser Weg nicht zu den gewünschten Ergebnissen führt.
Ein halbwegs physikalisch korrekte Simulation von Wasser, welches eine bestimmte Form annehmen soll, ist einfach schwierig zu kontrollieren und noch weniger korrekturfreundlich – sowohl im echten Leben, als auch auf dem Rechner.

Also alles auf Anfang und das Grafiktablett geschnappt, ZBrush gestartet und die Motive per Hand gesculpted! Damit hatten wir genau die Kontrolle über die Form, die wir benötigten und vom Kunden gewünscht war!

Zuther Multitouch

für die Firma ZUTHER – einem Spezialisten für Schüttguttechnik aus Niedersachsen mit einer fast 100-Jährigen Unternehmensgeschichte – entwickelten wir eine Multitouch-App für den Messeauftritt auf der Agritechnica 2017 und als begleitendes Werkzeug für den Vertrieb.

Als Tool der Wahl zeigte VENTUZ wieder einmal seine Stärken, Vielseitigkeit und Skalierbarkeit – sowohl am stationären Messe-Rechner mit 60 Zoll Touch-Monitor, als auch auf dem kleinen Surface-Laptop mit berührungsempfindlichen Bildschirm.

Dreidimensional und interaktiv erfahrbar bildeten wir das gesamte Produktportfolio der Firma Zuther am Beispiel einer frei dreh- und skalierbaren Siloanlage ab und mehrere, miteinander verknüpfte Informationsebenen sorgten dafür, das keine Fragen offen blieben.

Virtual Reality bei mindstroem

Ein Freund brachte eine VR-Brille zum Ausprobieren in unser Büro und wir verbrachten von nun an plötzlich sehr viel Zeit in künstlichen Welten.
Es dauerte nicht lang, da wurde eine eigene VR-Ausrüstung angeschafft und alles an Demos, aktuellen Spielen und experimentellen Erfahrungen ausgetestet, was das Internet so hergab.

Wir wären nicht im Kreativgeschäft, wenn bei solch neuen gestalterischen Möglichkeiten nicht sofort der brennende Wunsch entstehen würde, eigene Inhalte auf dieses Medium zu bringen.
So wurden die uns zur Verfügung stehenden technischen Möglichkeiten schnell ausgelotet und es dauerte nicht lang bis wir unsere eigenen Modelle lebensgroß im virtuellen Raum schweben sahen.

Man muss schon einmal so eine Brille auf dem Kopf gehabt haben, einmal in diese Welt hineingetaucht sein, um die Faszination dahinter wirklich zu verstehen und die Möglichkeiten dieser Technik erahnen zu können – gerne geben wir Ihnen die Gelegenheit dazu!

Wir entwickeln mit Ihnen eine ungleich beeindruckende Präsentation Ihres Produkts, Ihrer Idee und Ihrer Vision!

Jan Morische im "VR-Tunnel"

CLAGE Montagefilme

Im Auftrag von CLAGE, dem Spezialisten für eine dezentrale Warmwasserversorgung und Marktführer für Kleindurchlauferhitzer, produziert mindstroem Montageanleitungen für die komplette Produktpallette von Durchlauferhitzern.

Bevor so ein innovativer und energieeffizienter Durchlauferhitzer in Betrieb gehen kann, muss er fachgerecht montiert und angeschlossen werden.
Damit beim Einbau nichts schief geht, entstehen bei mindstroem komplett animierte Montageanleitungen, die für jedes Gerät und jeden Anschluß durch die Installation leiten.

Wir haben das Großprojekt vom Aufbereiten der CAD Daten über die Texturierung, Animation und Composing bis hin zum finalen Schnitt und der Vertonung begleitet.

Nachfolgend finden Sie drei exemplarische Montagefilme.

Vireninfektion? mindstroem hilft…

Was muss eine moderne Antivirussoftware leisten?
Diese Frage beantwortet unser Produktfilm zu Securepoint Antivirus Pro!

Optimaler Schutz, zentrales Cloud-Management, Verbrauch weniger Systemressourcen und  eine der weltweit besten Scanengines – mindstroem hat die richtigen Bilder…

Und die richtigen Menschen! Denn bei diesem Projekt musste zeitnah ein Produktfilm auf die Beine gestellt werden, der auf einem hohen Level ein komplexes Thema vermitteln sollte. Kurzerhand holten wir Regisseur und Kameramann Kevin Gosse und Kumpel (und in diesem Fall Darsteller) Torben Dierks mit ins Boot.
Die Szenen waren schnell abgedreht und die Hauptarbeit am Rechner begann. Dank eigener Renderfarm brauchten wir 3 Wochen lang die Heizung nicht andrehen (trotz Aussentemperaturen im Minusbereich) und schufen eine Bildsprache die den Sachverhalt spielerisch auf den Punkt bringt. Das Ganze mit einem professionellen Sprecher unterlegt und fertig war unser neues Lieblings-Vorzeige-Projekt…

Wenn Sie auch mal eines unserer Lieblings-Vorzeige-Projekte werden wollen – sollten wir uns unterhalten…

Juwel Aquarien

Für unseren Kunden Juwel Aquarium aus Rotenburg haben wir dieses Jahr so ziemlich alles in 3D gerendert, was man auf seiner neuen Internetseite sehen kann: von Produktfilmen über Messefilme und Hunderte Renderings bis hin zu technischen Zeichnungen und Scribbles.

Allein der Juwel-Kundenordner auf unserem Server fasst mittlerweile knapp 3 Terabyte. 

In enger Zusammenarbeit mit der Agentur Redeleit & Junker aus Lüneburg entstanden tolle Werbemaßnahmen und qualitativ hochwertige Motive.

Schaut am besten auf der Webseite von Juwel vorbei und überzeugt euch selbst von unseren Renderings und von den tollen Aquarien und Produkten von Juwel.

Harley Davidson Customizing

Wenn etwas meine ganz private Leidenschaft trifft, dann sind es Motorräder. Gut, vielleicht nicht gerade die nachfolgende Marke, aber zumindest die Hausfarbe stimmt schon mal.

Für die Firma Sculps Custom Parts entwickelten wir in Zusammenarbeit mit Deluma unsere ersten echten physischen Produkte. Es handelt sich um Achsencover für das Vorderrad diverser Harley-Davidson-Modelle. Ideen- und Auftraggeber ist Marc Matte. Der Vollblut-Biker kam mit der Idee dieser eigenartigen Totenkopfteile in unser Büro und wir ließen daraufhin in einer einjährigen Zusammenarbeit seine Idee wahr werden.

Auch hier gilt wieder: „Alles aus einer Hand“. In diesem speziellen Fall übernahmen wir die rudimentärsten Aufgaben einer klassischen Werbeagentur gleich mit und entwickelten in Logo sowie das Design für Flyer, Visitenkarten und Briefpapier.

Den Totenkopf, der sich durch das heiße Plastik drückt, setzten wir mit Cinema 4D um und setzten ihn danach auf eine CAD-Form, die exakten Maßen entsprach.

Eine Produktionsfirma zu finden, die dies im Spritzgussverfahren herstellt, war gar nicht so einfach. Das kompetente Team der 1st mould GmbH aus Heidenau konnte uns aber mit unseren doch recht speziellen Daten weiterhelfen, und so hielten wir nach diversen Prototypen die ersten fertigen Teile in der Hand.

Hinzu kommt, dass wir uns Gedanken über das Packaging und den Vertrieb machten. Am Ende entwickelten wir das komplette Produkt inkl. Naming, Verpackung, Design, Entwicklung und Kommunikation im Haus und haben letztendlich sogar die fertigen Teile hier verpackt und zusammengebaut.

Impreglon FuseCoat von 0 auf 100

„All inclusive“ trifft es am besten, denn bei Impreglon hatten wir mal wieder ein Projekt auf dem Tisch, welches zu 100 % von uns abgewickelt wurde.

Bei der Firma Impreglon lief alles anders. Es gab ein erklärungsbedürftiges Produkt, welches wir in mehreren Meetings erst einmal selbst verstehen mussten. Diffusion auf atomarer Ebene war für uns Neuland, da halfen die Atomgittermodelle, die der Kunde uns an das Whiteboard zeichnete, nur wenig. Aber wir machten unsere Hausaufgaben und fanden einen Weg, das Produkt von Impreglon einfach und kurz zu erklären.

Danach ging alles ganz schnell. Musterprodukte wurden in 3D gemodelt, Texturen wurden erstellt und Licht-Set-ups aufgebaut. Unser täglich Brot also. Ein Schuss After Effects, dann noch ein paar Clips kleingeschnippelt – und fertig ist ein kurzweiliger Informationsfilm.

Auch bei diesem Projekt lieh uns die bezaubernde Claudia Urbschat-Mingues ihre Stimme und ließ dieses doch nüchterne Thema leichtfüßig rüberkommen. Zusammen mit Sounds und Hintergrundmusik arrangierten wir auch die Tonspur bei uns im Haus.

Alles aus einer Hand! Vom Storyboard über 3D-Modelling bis hin zu Schnitt und Sound.